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Ursachen der Depression - Und die Kindheit?

Seit Anfang 2022 bin ich reguläres Mitglied in der Deutschen Depressionsliga und ich freue mich, den Verein und dessen Anliegen mit meiner Mitgliedschaft unterstützen zu können. Am 10.02.22 erhielt ich neben dem offiziellen Bestätigungsschreiben auch eine Aufklärungsbroschüre über Depression. Neugierig blätterte ich sie durch und beim Abschnitt zu den möglichen Ursachen einer Depression stutzte ich. Sexueller, emotionaler und körperlicher Missbrauch, Gefühlskälte, Leistungsdruck in der Familie, Ausgrenzung, Lieblosigkeit, Gewalt, Trennung und/oder Scheidung der Eltern etc. – Leider wurden diese traumatischen Umstände nicht erwähnt bzw. nicht klar und eindeutig benannt (vgl. Deutsche DepressionsLiga, 2019, S. 11).

Ursachen der Depression: Aufarbeitung der Kindheit
Während meiner Therapie

Umschreibungen, Tabuisierung, kühle Formulierungen

Selbst im Lexikon der Psychologie werden diese mitunter schwer(st) belastenden Lebensumstände nur am Rand als mögliche Ursachen einer Depression benannt. Zur Depression heißt es lediglich: „Auch traumatische frühe Erlebnisse (etwa Vernachlässigung in der Kindheit, schwerwiegende Erkrankungen) können eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für D. begünstigen.“ (de Vries & Petermann, 2021, S. 414). Zum Stichwort „Depression im Kindes- und Jugendalter“ heißt es u. a.: „(…) vorausgehende Risiken können das Temperament und die genetische Veranlagung (Verhaltensgenetik), frühe familiäre Belastungen sowie Mängel der Eltern-Kind-Interaktion (Eltern-Kind-Beziehung) und der elterlichen Erziehung und Bedürfnisbefriedigung erachtet werden.“ (Groen, 2021, S. 417).

 

Bitte nicht falsch verstehen: Ich will mit diesem Artikel nicht klugscheißern und neunmalklug wissenschaftliche Erkenntnisse in Frage stellen. Und natürlich kann einem erwachsenen Menschen völlig der Boden unter den Füßen weggezogen werden, wenn beispielsweise der geliebte Partner oder das eigene Kind verstirbt. Sich nach solch schrecklichen Ereignissen ins Leben zurückzukämpfen, die überwältigende Trauer und riesige Verzweiflung durchzustehen, ist keine Selbstverständlichkeit.

Ursachen der Depression: Tabuisierung der Kindheit

Die Dinge beim Namen nennen

Anhand meiner Aufarbeitungs- und beruflichen Erfahrungen möchte ich mit diesem Artikel dennoch den Fokus auf die Kindheit und Jugend als mögliche Ursache für eine Depression richten. Ich muss wirklich schlucken, wenn ich Formulierungen wie „Mängel der Eltern-Kind-Interaktion“ lese. Sexueller Missbrauch durch den Papa, Bruder, Stiefvater, die eigene Mama als „Mangel“? Kleine Jungs, die von ihren eigenen Müttern verprügelt werden, als „Mangel“? Kinder, die mit ansehen müssen, wie der (besoffene) Papa die Mama verdrischt und bedroht und miterleben müssen, dass sich die Mama nicht schützend vor ihre Kinder stellen kann, als „Mangel“? Kinder, die (möglicherweise unter Androhung von Strafen) zum Aufessen gezwungen und vor allen beschämt werden? Vielleicht sogar allein am Tisch sitzen gelassen werden? Und/oder vor Ekel wegen des aufgezwungenen Essens erbrechen und das Erbrochene essen müssen (siehe hierzu Nines Instagram-Account @ninesgeschichte und ihren Post "Triggerwarnung: Flashback" vom 16.08.22)? Kinder, die weggegeben werden? Mädchen, die sich von ihren Eltern!!! anhören müssen, sie seien eben "zu schön" und sind somit angeblich selbst schuld daran, dass sie missbraucht werden? Jugendliche, die sich um ihre jüngeren Geschwister kümmern müssen, weil der Mama die Situation zu Hause entgleitet? Kinder, die schon in der Grundschule zur Nachhilfe geschickt werden; von denen das Abitur und dauerhaft gute Noten wie selbstverständlich erwartet werden? Babys und Kleinkinder, die ihre Körper nicht auf natürliche Weise erkunden dürfen, weil die Eltern mit ihrer eigenen Sexualität überfordert sind (vgl. Miller, 1983, S. 139 f.)? Kinder, die von klein auf als psychische Abfalleimer missbraucht werden und für deren Gedanken und Bedürfnisse sich einfach niemand interessiert? Kinder und Jugendliche, die nur dann Zuwendung erfahren, wenn sie den (wechselhaften und undurchsichtigen) Erwartungen der Eltern entsprechen? Und das Tag für Tag für Tag für Tag… Kinder und Jugendliche, denen in all den Jahren niemand hilft – ein „Mangel“?

 

Und was ist mit "Temperament" gemeint? Das Kind hat Schuld, wenn ihm Leid durch überforderte Eltern widerfährt? Ist das wirklich so zu verstehen? Dann schnell zum Beispiel eine ADHS-Diagnose verpasst, Pillchen verschrieben und das Kind brandmarken? Wirklich?

Ursachen der Depression: Zettel meines Mitbewohners an Kühlschranktür
Anfang 2022: Mein damals 37-jähriger Mitbewohner hatte seine bisherigen Erfolge im Leben aufgeschrieben (die er bis dahin nicht als solche wahrnahm). Sein erster und für ihn der wichtigste Punkt: "Meine Mutter überlebt!"

Außerdem: Was ist mit den Babys und Kindern, die nach den Ansichten von Johanna Haarer erzogen wurden? Verprügelt, gedemütigt, immer auf Distanz gehalten, keine Nähe, keine Zuwendung, kein Trost, keine Liebe. Die vielen Kindheitserzählungen im Buch "Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" von Sigrid Chamberlain möchte ich manchmal einfach gar nicht glauben. Für mich sind die Schilderungen der Betroffenen mitunter kaum aushaltbar (zum Beispiel der Abschnitt "Das Kind nicht riechen können", Chamberlain, 2020, S. 48 ff.). Und doch kommt mir das ein oder andere, was Haarer empfiehlt, auch bekannt vor.

 

Bei Bettina Alberti heißt es: "Schon vor der Herrschaft des Nationalsozialismus erschwerten die preußischen Erziehungsideale eine sichere Bindung der Kinder zu ihren Eltern. Als Werte galten die Unterdrückung der emotionalen Welt und der seelischen Bedürfnisse, die Unterdrückung der Ichidentität und des Freiheitsstrebens, unbedingter Gehorsam, Unterordnung in Hierarchien und Autoritätsergebenheit. (...) Die nationalsozialistische Erziehungsdoktrin baute auf diesen Paradigmen auf und nutzte sie für die Durchsetzung ihrer Lebensphilosophie. (...) die nationalsozialistische Erziehungshaltung bewirkte eine Bindungstraumatisierung, die subtil, infiltrierend und emotional vergiftend war. Sie trennte Kinder seelisch von ihren Eltern und Eltern von ihren Kindern." (Alberti, 2021, S. 88).

 

Was das genau bedeutete, ist auch im Buch "Die geprügelte Generation" von Ingrid Müller-Münch nachzulesen. Viele Interviews zeigen, wie normal und anerkannt das Prügeln und Misshandeln von Kindern in unserer Gesellschaft war. Noch in den 1950er und 1960er Jahren!  "Damals konnten Eltern ihre Kinder ungehindert maßregeln, ohne dass sich in Nachbarschaft oder Verwandtschaft jemand hierüber aufregte. Dabei müssen viele die Schmerzensschreie der misshandelten Kinder mitgehört haben. Doch Eltern fühlten sich im Recht, weil niemand da war, der ihnen den Rohrstock abnahm, ihnen Einhalt gebot. Das, was sie taten, war völlig legal." (Müller-Münch, 2019, S. 40).

Ursachen der Depression: Kindheit ansprechen

Umschreibungen helfen nicht

In meiner Welt ist niemandem geholfen, wenn um Belastendes herumgeredet wird. Und wie wollen wir die Kinder und Jugendlichen von heute und morgen besser schützen, wenn wir noch immer so tun, als wäre in jeder Familie und in anderen gesellschaftlichen Bereichen (Vereine, Kirche etc.) alles harmonisch und in Ordnung? Das wirft natürlich unweigerlich die Frage auf, welche Erziehungsmethoden und Rollenbilder in früheren Jahrzehnten und Jahrhunderten vorherrschten. Ganz langsam wird das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs in der Kirche sichtbar; sexueller Missbrauch war leider beispielsweise auch im DDR-Leistungssport kein Einzelfall (vgl. Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs, 2019). Das Ausmaß der Gewalt in meiner Familie macht mich fassungslos; welche Rolle meine Urgroßeltern in der NS-Zeit einnahmen, weiß ich nicht. Meine Oma schämt sich mit ihren 80 Jahren noch heute dafür, dass sie „nur“ einen Hauptschulabschluss hatte und „nur“ Kassiererin war. In Frauenkreisen habe ich die Panik in den Augen von 60-Jährigen Frauen gesehen, die den großen Mut aufgebracht hatten, sich nach Jahrzehnten der Ehe-Tyrannei vom gewalttätigen Ehemann zu trennen – und dafür von gleichaltrigen Nachbarinnen (!) im gleichen Wohnhaus fertiggemacht wurden. Das lässt mich ahnen, mit welcher Erwartungshaltung und Rollenzuschreibung diese Frauen aufwuchsen. Und seit ich in Cottbus wohne, erzählt mir mein WG-Mitbewohner immer mehr über seine Kindheit. In meinen Augen ist es eine Tragödie. Seine Geschichte zeigt mir wieder, wie ausgeprägt Schweigen und Wegsehen in unserer Gesellschaft sind. Doch vielleicht berührt auch der Kummer eines anderen Menschen den eigenen ungesehenen Kummer…

Ursachen der Depression: Umschreibungen helfen nicht

Depressionen und Angststörungen spielen im aktuellen Gesundheitsmagazin der AOK Plus ebenfalls eine zentrale Rolle. Einerseits freut mich das natürlich, da dadurch immer mehr Vorurteile abgebaut werden. Doch um die Kindheit und Jugend als mögliche Ursache für diese psychischen Erkrankungen wird auch in diesem Heft weitestgehend ein Bogen gemacht. Es macht mich wütend, wenn der Fokus für die Ursachen von psychischen Erkrankungen wiederholt und hauptsächlich auf genetische Faktoren gerichtet wird (vgl. Koch, 2022, S. 12). Warum nennen wir die Dinge nicht beim Namen? Was soll sich so langfristig und nachhaltig ändern?

Es geht um mächtige Tabus

In meiner Wahrnehmung kommen lange verschwiegene und schwierige Themen auf uns zu. Doch meine Mama und Oma haben schon gesagt (du kennst den Satz bestimmt auch): Medizin, die hilft, schmeckt nicht. Wie wollen wir die Kinder von morgen schützen und effektive Therapien anbieten, wenn wir uns der Vergangenheit nicht stellen? Ich behaupte, dass wir beispielsweise die NS-Zeit nicht länger verdrängen können. Anhand meiner eigenen Aufarbeitung weiß ich, wie wichtig es ist, zu wissen, wie die eigenen Großeltern und Eltern aufwuchsen. Um besser verstehen zu können, warum passiert ist, was passiert ist und warum sie so handelten, wie sie handelten.

Ursachen der Depression: Auseinandersetzung mit Familiengeschichte
Langsam versteht man...

Damit ist ein weiteres großes Tabuthema verbunden: Frauen und das Kinderkriegen. Kennst du Sätze wie: „Ich war spät dran“, „Alle fragten schon, wann es endlich bei mir so weit ist“? Mutterliebe fällt nicht vom Himmel. Ich weiß, wie schmerzhaft dieser Textabschnitt ist. Aber er muss sein. Wie soll ich mich liebevoll um ein Kind kümmern, das mir in den Bauch geredet wurde? Kinderkriegen als Pflichterfüllung. Und dann? Die Psychologin Alice Miller sagt hierzu: „Ein Tabu, das alle Entmystifizierungstendenzen unserer Zeit überdauert hat, ist die Idealisierung der Mutterliebe.“ (Miller, 1983, S. 17).

 

Daran knüpft ein weiteres Tabu an: Sind die Kinder da, wird schnell wichtig, worin die Kinder „gut“ sind bzw. „gut“ zu sein haben. In meinen Augen sind wir sehr stark auf Leistung und vor allem auf Arbeit fixiert. Gefühlt und bewusst etwas übertrieben, sind die Kinder von heute ohne Abi und Studium scheinbar nichts mehr "wert". Leistung, Leistung, Leistung. Wehe, du kommst/kamst mit „schlechten“ Noten nach Hause! Durch einige Umstände war ich vor einigen Jahren bei Elternabenden meiner Schwester dabei und habe auch aus dieser Perspektive mitbekommen, was manche Eltern völlig selbstverständlich von ihren Kindern erwarten. Und mitunter sogar versucht wurde, die Lehrer unter Druck zu setzen.

Ursachen der Depression: Kinderfotos
Wenn man selbst (viel zu) früh erwachsen werden musste, kann es schwer sein, Kindern das Kindsein zu lassen.

Und: Gerade auf der weiterführenden Schule angekommen und schon geht es zur Nachhilfe. „Aus dir muss doch was werden!“, „Du sollst es besser haben als ich.“, „Kannst du mir bitte erklären, wie es mit dir weitergehen soll?“ Und dann „darfst“ du dich jedes Schulhalbjahr mit deinem Zeugnis beispielsweise vor die Großeltern (den Opa, als „Oberhaupt“) stellen und das Urteil über deine Leistungen „empfangen“. Der Gipfel der Perversion ist für mich, wenn dann noch Geschwister miteinander verglichen werden. Es richtet einen verheerenden Schaden an.

Wovor haben wir Angst?

Bitte nicht falsch verstehen: Ich rufe natürlich nicht zur Abschaffung unseres Sozialversicherungssystems auf. Ich, mit meiner Geschichte, bin mehr als dankbar, dass wir in Deutschland die Sozialversicherungen haben. Dennoch habe ich häufig den Eindruck, dass wir unseren ganzen Selbstwert am Arbeitsverhältnis ausrichten. Und das an die Kinder weitergeben. Doch wovor haben wir eigentlich solche Angst? Arbeitslos = Wertlos? Das Gehalt, die Position als Maßstab für den eigenen Selbstwert? So soll es weitergehen? Warum ist es nicht ok, wenn die Kinder Baggerfahrer/in, Bäcker/in, Schneider/in werden wollen? Weil man "da nichts verdient"?* Weil die Berufswahl angeblich etwas über die Intelligenz aussagen soll? Warum rümpfen wir die Nase, wenn die Jugendlichen mit 16,17,18 Jahren noch nicht wissen, was sie machen wollen? Wo ist das Problem? "Wenn das alle machen würden!", "Sittenverfall!", "Das gab's früher nicht!" - Früheres, erlittenes Unrecht auf die Kinder von heute abzuwälzen, ist in meinen Augen unfair.

Ursachen der Depression: Kindern ihre Zeit lassen
Durftest du frei entscheiden, was du machen möchtest?

Aus meiner Sicht können wir diesen Themen und Fragen nicht länger ausweichen. Und mit einer kleinen Anekdote über meinen Bruder möchte ich dir fürs Lesen danken:

 

Meine Schulzeit am Gymnasium liegt so lange noch nicht zurück (aktuell sind es 13 Jahre). Purer Stress waren für mich schüchternes Mädchen die Lied-Leistungskontrollen im Musikunterricht. Es singt sich nicht gut, wenn Angst und Scham die Kehle zuschnüren. Dann passiert natürlich, was passieren muss: Vor der Klasse bekam ich neben meiner 3 oder 4 auch Sätze wie „Naja, Kirsten, weißte selbst: Das war nix“ mit auf den Weg. Und ich bewundere heute aufrichtig meinen Bruder, der die Situation ab der Pubertät und dem Stimmbruch anders löste: „Frau XY, Sie können mir gleich eine 6 eintragen. Ich singe nicht.“ Das zog er durch. Er gab sich die Blöße nicht und stand für sich ein. Daran denke ich immer wieder gern.

 

Herzensgruß

Kirsten

 

*Ich meine hier natürlich keine tatsächlich unterirdischen Ausbildungs(- und Studenten)löhne. Wenn das Unternehmen, in dem man seine Ausbildung (sein Studium) macht, beispielsweise an der Börse ist, dann aber bei den Ausbildungsgehältern mehr als herumknausert, ist das in meinen Augen auch mehr als fragwürdig. Andererseits ist es hinterfragungswürdig, ob "Made in billig" weiterhin unsere Devise sein soll.

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Ganz herzlichen Dank für das Interesse für ein so sensibles Thema!
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Ihr Verrückten :DDD Ganz dickes Herz an euch!

Quellen:

Alberti, B. (2021): Seelische Trümmer. Geboren in den 50er- und 60er-Jahren: Die Nachkriegsgeneration im Schatten des Kriegstraumas. 10. Aufl. Kösel.

 

Chamberlain, S. (2020): Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind. Über zwei NS-Erziehungsbücher. 7. Aufl. Psychosozial-Verlag.

 

Deutsche DepressionsLiga e. V. (2019): Depressionen. Ein Leitfaden für Betroffene und Angehörige.

 

de Vries, U. & Petermann, F. (2021): Depression. In: Wirtz, M. A. (Hrsg.): Dorsch - Lexikon der Psychologie. 20. Aufl. Hogrefe.

 

Groen, G. (2021): Depression im Kindes- und Jugendalter. In: Wirtz, M. A. (Hrsg.): Dorsch - Lexikon der Psychologie. 20. Aufl. Hogrefe.

 

Koch, S. (2022): Wenn Angst das Leben bestimmt. In: AOK Plus. Das Gesundheitsmagazin. 01/2022. S. 11-13.

 

Miller, A. (1983): Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst. Suhrkamp.

 

Müller-Münch, I. (2019): Die geprügelte Generation. Kochlöffel, Rohrstock und die Folgen. 6. Aufl. Piper.

 

Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs (Hrsg.) (2019): Sexueller Kindesmissbrauch beim Sport: Die siebenten Werkstattgespräche. URL: https://www.aufarbeitungskommission.de/service-presse/service/meldungen/siebente-werkstattgespraeche-sexueller-kindesmissbrauch-beim-sport/ (abgerufen am 13.02.2022)

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Kommentare: 2
  • #1

    Dirk (Mittwoch, 16 Februar 2022 16:44)

    Warum antwortest du denn nicht, wenn dich jemand etwas fragt?

  • #2

    Kirsten (Mittwoch, 16 Februar 2022 18:15)

    Hallo Dirk,

    Danke für deine Frage. Möglichen Unmut bei einer ausbleibenden Antwort kann ich nachvollziehen. Doch mittlerweile bekomme ich so viele Mails, dass ich mit dem Antworten nicht mehr nachkomme. Es ist mein Anspruch, mir Zeit beim Schreiben zu lassen und nichts Halbherziges herauszugeben. Dazu möchte ich außerdem auf meinen Hinweis zum Umgang mit Mails in der Fußzeile verweisen.

    Herzlicher Gruß
    Kirsten